HENRY WiCHURA

iNSiGHTS

general

Looking back

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"Wenn uns bewußt wird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden."

Roswitha Bloch
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Die langen Winterabende mögen es wohl unterstützen, dass man sich in manch stiller Minute am Ende eines Jahres dabei erwischt, wie man das vergangene Jahr ein wenig Revue passieren läßt. So auch ich:

Das Jahr 2011 werde ich wohl mein Lebtag nicht vergessen können. Mit dem Abschluss meiner Promotion, erweiterte ich meinen Namen um einen Titel und zwei Buchstaben. Ein lang ersehntes Lebensziel fand somit sein Ende und wurde mit einer wunderschönen Reise mit meiner Freundin nach Australien belohnt. Wie es allerdings wissenschaftlich bei mir weitergeht, dass kann ich im Moment noch nicht genau sagen. Im Sommer entwickelte ich in Kooperation mit dem GeoForschungsZentrum Potsdam, Aufbauten analoger Tektonik-experimente; inwieweit diese Versuche allerdings förderungsfähig sein werden, hängt zum grossen Teil vom Budget der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Qualität des Forschungsantrages ab. Und dieser muss auch erst einmal geschrieben werden. Dies wird neben meinen koordinativen Aufgaben für das GRK1364, eines der großen Vorhaben für das nächste Jahr sein.

Was die sportliche Seite in meinem Leben betrifft, so stand ich zu Beginn des Jahres relativ lange ohne richtiges Programm da. Ein neues motorsportliches Zuhause fand ich schließlich in dem Rallyeteam von Suzuki-KKL und dem Fahrer Veit König. Dank der tollen Stimmung und Expertise im gesamten Team, bauten Veit und ich schnell Vertrauen zueinander auf und setzten dieses zügig in Erfolge um. Mit dem Gewinn der ADMV-Rallye-Meisterschaft, konnten wir im Herbst eine grandiose Saison und meine siebte Meisterschaft feiern.
Mit meinem ersten Sprint-Triathlon, habe ich außerdem nach zehn Jahren wieder Spass und Lust an einer Ausdauersportart gefunden. Fraglos liegt meine Stärke noch immer beim Laufen, aber am meisten Freude habe ich inzwischen am Radfahren. Das Schwimmen hingegen, muss ich weiterhin als „notwendiges Übel“ akzeptieren. Je nachdem wie die Planungen für die neuen Rallyesaison laufen, möchte ich im nächsten Jahr an zwei Sprint- und einer Kurzdistanz Veranstaltung teilnehmen. Dafür müsste ich jetzt allerdings schon die Grundlagen schaffen. Mal schauen: eine neue Rennmaschine steht jedenfalls schon bereit...

Die nächsten Tage werde ich mich mit Freunden in Schweden ein wenig auf Weihnachten einstimmen. Und bevor ich es vergesse, möchte ich diese Zeilen nutzen, um all meinen Unterstützern, Kollegen, Freunden und meiner Familie ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest zu wünschen. Möget Ihr alle gesund und fröhlich ins neue Jahr rutschen. Wir sehen uns...

Blut geleckt

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Noch als aktiver Leistungssportler im Langstreckenlauf, war es mein Wunsch gewesen einmal bei einem Triathlon mitzumachen. Die strengen Trainings- und Saisonplanungen zu dieser Zeit, ließen jedoch ein „Fremdgehen“ nie wirklich zu. Danach konzentrierte ich mich auf mein Studium und hatte erst einmal die Nase voll vom Ausdauersport. Bis es mich am Anfang des Jahres wieder packte. Vorerst nur ein Gedankenspiel, entpuppte sich die Vorstellung, mich gezielt auf einen Triathlon im August vorzubereiten, als willkommene Herausforderung. Die selbstgestellte Bedingung war, es sollte in erster Linie Spass machen. Ohne Zwänge aber doch mit Ehrgeiz.

Ende März begann ich mit dem Schwimmtraining. Anfangs noch in der Schwimmhalle und später, wenn es das Wetter zuließ, auf dem Schlachtensee. Die miesen Sommermonate demotivierten mich jedoch vor der Arbeit ins Wasser zu springen und so vernachlässigte ich wetterbedingt das Schwimmen. Das Radfahrtraining kombinierte ich mit meinen täglichen Heimfahrten von Potsdam nach Berlin und steigerte im Laufe der Zeit die Distanzen und Intensitäten. Das Laufen trainierte ich gar nicht. Ich dachte mit meiner Erfahrung wird das schon irgendwie gehen... ich meine laufen.

Als Premierenveranstaltung wählte ich den Sprint-Triathlon in Wassersuppe bei Rathenow am letzten Wochenende. 500 m Schwimmen - 18 km Radfahren - 5 km Laufen. Ein Volkssporttriathlon, den aber auch diverse Leistungssportler für ihre Ambitionen zweckentfremden. Wie ich finde völlig berechtigt, da es die Veranstaltung insgesamt aufwertet und einen realistischen Vergleich mit der eigenen Leistung zuläßt. Das Vorprozedere ist jedoch immer das gleiche, egal in welcher Ausdauersportart man antritt. Anmelden, Chip holen und vergleichen. Ob im Gespräch, mit „neidvollen“ Blicken oder beim Warmmachen. Was beim Triathlon hinzu kommt, ist die zeitoptimierte Einrichtung seines Platzes in der Wechselzone. Eine Sache die wohlüberlegt sein will, denn nicht umsonst gilt das Wechseln als vierte Disziplin beim Triathlon.

Nach einer Kurzeinweisung der über 120 Teilnehmer zur Streckenführung durch den Organisator, stand ich auch schon am Ufer des Hohennauener Sees. Schwimmbrille nassmachen, nochmal Arme kreisen und dann ging es auch schon los.

Kaum gestartet war ich mir dem größten Problem beim Schwimmen auch schon bewußt. Um sich herum sieht man nur Arme, Beine und aufgewirbeltes Wasser. Im offenen Gewässer dabei die Orientierung zu behalten empfand ich als nahezu unmöglich. Von orangefarbenen Bojen, die man umschwimmen mußte, habe ich jedenfalls nichts gesehen. Und wer dabei denkt sein eigenes Tempo schwimmen zu können, täuscht sich gewaltig. Nicht nur dass man immerzu Arme und Beine um sich herum sieht. Man berührt sie auch gezwungermassen. Und das stört einfach alles, von der Schwimmtechnik bis zum Atemrhythmus. Erst nachdem sich das Feld etwas auseinanderzog, lief es auch bei mir besser.

Torkelnd und mit vernebelten Blick kam ich aus dem Wasser und rannte in die Wechselzone. Nach einer gefühlten Ewigkeit und ein paar Standardflüchen hatte ich endlich mein Shirt und Fahrradschuhe an. Helm auf, Chip umschnallen und ab auf die Radstrecke. Nach 11:40 Minuten auf dem 36. Platz.

Überraschenderweise fand ich beim Radfahren ziemlich schnell meinen Rhythmus. Trotzdem zogen ein Teilnehmer nach dem anderen an mir vorbei. Nach 2 Kilometern sagte ich mir: „Beim Nächsten hängst Du Dich ran!“ Gesagt - getan. Wie sich später herausstellte war es der Sohn des Veranstalters mit dem ich ein gutes Team bilden sollte. Zusammen holten wir eine Gruppe nach der anderen wieder ein und wechselten uns in der Führungsarbeit regelmässig ab. Zu diesem Zeitpunkt orientierten wir uns nur nach vorne und bekamen nicht mit, dass sich alle anderen gemütlich in unserem Windschatten ausruhten. Schließlich nutzte ein Großteil der Gruppe die letzen 3 Kilometer mit Gegenwind und zog einfach davon. Mir blieb nur die Hoffnung sie beim Laufen wieder einzuholen. Nach 29:06 Minuten auf dem Rad (25. Einzelzeit) wechselte ich als 28. auf die Laufstrecke. Meine eigentliche Paradedisziplin.

Zwar konnte ich auf den ersten 1,5 Kilomtern die meißten Radasse wieder einholen, aber ich fühlte mich überhaupt nicht gut. Mein Oberkörper zog sich von Seitenstechen zusammen und auch meine Beine wurden immer schwerer. Da Aufgeben keine zufriedenstellene Alternative war, wollte ich nur noch mein Tempo halten. Nach vorne ging es bis 2 Kilometer vor dem Ziel trotzdem weiter. Als ich aber bemerkte, dass sich der Vorsprung zum nächsten Teilnehmer nicht mehr reduzierte sondern konstant blieb, beließ ich es dabei meine Position zu halten. Es sollte für die 13. Einzelzeit im Laufen und den 21. Platz in der Gesamtwertung reichen.

Mit erhobenen Hauptes und glücklich wartete ich nach 1:01:48 Stunde auf das finale Piepen des Chips auf der Zielmatte und war mit mir und der Welt zufrieden. Und darum ging es ja bei meinem ersten Triathlon... to be continued.


fotos :: privat

Long road...



Bring forth what is true
Write it so it it’s clear
And defend it to your last breath

Ludwig Boltzmann
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ACKNOWLEDGEMENTS

My PhD thesis would not have been completed and much more finalized without the help of numerous people - Thanks to all of you!

First of all I would like to thank my long-standing supervisors Prof. Dr. Romain Bousquet and Prof. Dr. Roland Oberhänsli for initiating this research project within the Graduate School GRK1364 and supporting me since my early days as a student in geology.
Romain Bousquet’s inexhaustible abundance of new ideas was the source of several aspects of this study, and his support, open-mindedness, and perpetual readiness to discuss, provided the basic condition for efficient research. His positive attitude to all kind of things and his enthusiasm towards geodynamics were enormously motivating. Even in the hardest times, when problems appeared to be insurmountable, Romain still kept on saying: “Findet man eine Lösung” - a french-accented phrase, which helped always to get through tough periods during my PhD. I will always remember our first year joint fieldwork in a very small car in Kenya.
From Roland Oberhänsli I learned how to look on geology and rocks in detail, even when you run up a mountain. His unpayable field experience, interdisciplinary interest, and knowledge about volcanism always encouraged me to follow my ideas. I profited a lot during fruitful discussions, constructive reviews of the manuscripts and his always-friendly support during the last years.

My study benefited a lot from the contributions by Prof. Manfred Strecker, PhD. His profound knowledge in East African geology and its tectono-volcanic evolution were of great importance for the successful completion of my PhD thesis. His efficient work on numerous manuscripts significantly improved whatever I wrote and always within an incredible short time. This efficiency was extremely helpful during the last month while my thesis was rapidly developing. I will always remember the situation in a seminar when he pointed out the special geological situation of the Yatta Plateau and finally gave the ignition to develop my principal ideas of this thesis.
PD Dr. Martin Trauth brought the results of my thesis into a new light and always saw my work from an interdisciplinary point of view. He helped a lot to find aspects that supported my theory in many ways and shifted this project more into the center of the GRK1364 East African group.

I would like to thank Prof. Cynthia Ebinger, PhD from Rochester University (New York) and Prof. Dr. Sierd Cloetingh from the University of Amsterdam for accepting and reviewing my thesis without any hesitation.

I also would like to thank my colleague and friend Jannes Kinscher who accompanied me during the fieldwork along the Yatta Plateau in Kenya during the second year. He did a perfect job as motivator during hard and frustrating times.
I had the great luck that Ernst Hauber and Joel Ruch performed their PhD thesis at the same time like me. With both I had stimulating discussions on the rheology and emplacement of lava flows and the interpretation of satellite imagery.
Antje Musiol performed XRF-analysis in cooperation with the geochemical laboratories at the GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ). Anne Jähkel was a great help during the sample preparation. As this was really the base for my thesis their help is greatly acknowledged.
Accordingly, I thank my office mates Dr. Paolo Ballato, Heiko Pingel, Dr. Angela Landgraf, Amaury Pourteau, Michael Krause, and Dr. Dirk Scherler for their collegiality.

I am grateful to Dr. Andreas Bergner for coordinating the Graduate School GRK1364 and keeping my head free to concentrate more on scientific and less administrative work. In this respect I shall thank all the PhD students of the GRK1364 for fruitful discussion, unprecedented team spirit, funny evenings in Potsdam’s “Waschbar”, and an unforgettable time during our two excursions to Kenya and the Indian Himalaya.
I thank kindly the German Research Foundation (DFG) for funding this project over the last four and a half years and giving me the opportunity to finish my thesis within the set timeframe.

Finally, I would like to express my deep gratitude for the encouragement and infinite support in so many ways to my family. And last but not least I thank Sarah for her understanding, patience, and love.

wtf... (w)eihnachtsmann (t)rifft (f)lugzeug



"Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein weiterleben mit
der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat."


Hal Borland
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In Anbetracht dieser Tatsache, ein kurzes persönliches Jahres-Résumé meinerseits:

2010 war in erster Linie arbeits- und erfolgreich. Drei Publikationen, zwei Konferenzen, die Abgabe meiner Dissertation im Spätsommer und die anschliessende Koordination des Graduiertenkollegs gingen schliesslich auch bei mir nicht ganz spurlos vorbei. Dass ich das alles auch noch mit einer unglaublichen Rallyesaison verbinden konnte, füllt mich mich mit Stolz, ist aber in erster Linie der Unterstützung meines Arbeitgebers, meines Teams und vor allem meiner Freundin zu verdanken. Ohne Sie wäre das alles nicht möglich gewesen... und das kann man eigentlich nicht oft genug würdigen.

Und so werde ich die Feiertage nutzen, um ein wenig Energie zu tanken, Zeit mit meiner Familie zu verbringen und den Winter in meiner verschneiten Berliner Heimat zu geniessen... vielleicht der letzte. Neue Aufgaben und Herausforderungen warten auf mich. Die Verteidigung meiner Dissertation wird dabei wohl die aufregendste von allen sein. Ich freue mich schon sehr darauf, bildet sie doch den endgültigen Abschluss einer vierjährigen intensiven Arbeitsphase.

Nichtsdestotrotz haben sich in dieser Zwischenzeit viele neue Ideen angesammelt. Auch diese möchten weiterentwickelt und schliesslich umgesetzt werden - Science never sleeps! Aber bitte erst wenn ich wieder wach bin...

Ich wünschen all meinen Unterstützern, Kollegen, Freunden und meiner Familie ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben und einen guten Rutsch ins Neue Jahr...


foto :: emcons.net

Anfang vom Ende vom Anfang


Als ich das letzte Mal in einem Kart saß, fuhr ich bei einem Slalom Clubrennen auf dem Platz des früheren Avus-Fahrerlagers in Berlin. Damals noch mit einem dicken Polsterkissen im Rücken und dem alten Integralhelm meines Vaters, der wohl alle Wertungsprüfungen der DDR-Meisterschaft gesehen hat, mir viel zu gross war und sogar noch mit den Telefonelementen der selbstgebauten Gegensprechanlage ausgerüstet war, natürlich ohne Visier, war ja ein Rallyehelm.

Meine damalige Konkurrenz hatte durchweg schon Erfahrung und teilweise sogar eigene Karts gehabt. Meine ersten Erlebnisse mit Gas und Bremse machte ich auf einer Simson S50 in den Wäldern bei Bernau, übrigends mit dem selben Helm. Im Kartsport war ich aber absoluter Rookie und wurde während der ersten beiden Durchgänge auch glatt wegen Auslassens diverser Pylonentore disqualifiziert. Beim dritten Durchgang hat aber schließlich alles gepasst. Gut genug für einen 3. Platz, einen kleinen Pokal und einen stolzen Vater. Und das war es dann erst einmal... Fortan konzentrierte ich mich auf die Leichtathletik und den Langstreckenlauf, nicht weniger erfolgreich aber bedeutend strapaziöser und vor allem preiswerter.

Genau 20 Jahre später sass ich an diesem Wochenende wieder einmal in einem Kart. Als Erinnerung an diesen Tag bleiben eine Pole Position, die schnellste Rennrunde, ein Start-Ziel Sieg, eine kleine Selbstreflektion in die Vergangenheit und die kurze Frage: "Was wäre wenn?"

Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen Freunden bedanken, die dieses Rennerlebnis möglich machten. Es war ein wirklich tolles Geburtstagsgeschenk. Mein Dank gilt außerdem dem Kartland in Reinickendorf für die perfekte Organisation.


foto :: Kartland

Ostern vs. Ostara


Es ist ja allgemein bekannt, dass die österlichen Feiertage im christlichen Sinn der Auferstehung Jesu gewidmet sind. Aber warum nennt man dieses Fest eigentlich "Ostern"? Dem versierten Internetbenutzer fällt dazu heute natürlich nur noch eines ein. Computer an und Artikel lesen. Dabei stösst man auf zwei sehr interessante und zugleich äusserst plausible Erklärungen zum Begriff "Ostern". Da ist zum einen die bereits erwähnte Entdeckung des leeren Grabes Jesu zum Zeitpunkt als am frühen morgen im Osten die Sonne aufging. Die Morgenröte wurde dadurch in der Christenheit zum Symbol der Auferstehung. Weniger verbreitet ist die Theorie vom Begriff Ostern aus dem keltischen, obwohl sie doch von der heutigen Industrie so beispielhaft umgesetzt wird. In Bezug auf die Runenschrift bedeutet nämlich Os-Tara die Geburt der Erde im Frühling. Schon in der Antike galt das Ei als heilig und Leben spendend. Die Perser schenkten sich ebenfalls an diesem Festtag Eier als Symbol der Wiedergeburt. Die Symbole der Göttin Ostara sind das Ei und der Hase. In diesem Sinne Frohe Ostara.


foto :: jiid

Hallo Binärcode... oder Neujahr!


Es ist schon eine komische Zahl... diese berechnende 010110. Zum dritten mal erlebe ich nun einen Dekadenwechsel. Beunruhigen tut mich das nicht, wie sonst eigentlich auch nichts. Dass es trotzdem ein spannendes Jahr wird, da bin ich mir ziemlich sicher. Besondere Ereignisse werfen bekanntlich Ihre Schatten voraus. In den letzten Monaten eröffnete sich für mich eine neue berufliche Perspektive im koordinativen Wissenschaftsbereich. Doch zuvor möchte ein Titel, an dem ich seit drei Jahren intensiv arbeite, bestätigt und "abgeholt" werden. Dafür muss ich allerdings auch noch ein bisschen kämpfen. Weiteren Titeln, allerdings in einem anderen Bereich, stehe ich im Übrigen genauso realistisch (sprich: kämpferisch) gegenüber. Mit Thomas Robel und Toro-Motorsport plane ich derzeit unsere vierte gemeinsame Saison. Ein entscheidendes Jahr für uns. Wir werden am Dieselkonzept festhalten und uns erneut mit einem VW Golf V TDI in der HJS Diesel Rallye Masters (HJS-DRM) engagieren. Hoffen wir das Beste.

Allen Unterstützern, Kollegen, Freunden und natürlich meiner Familie wünsche ich ein frohes und gesundes neues Jahr.

www.henrywichura.com geht online


Herzlich Willkommen, Welcome und Bienvenue... Ich freue mich, dass Sie in den Weiten des Internets den Weg zu mir gefunden haben. Sei es bewusst oder zufällig, aus Interesse oder reiner Neugier. - Gute Lösungen brauchen bekanntlich ihre Zeit und so sehen Sie hier das Ergebnis zahlreicher kurzschläfriger Nächte. Sie werden vieles über mich und meine Erlebnisse in der Welt der Wissenschaft und des Rallyesports erfahren. Ich werde Ihnen regelmässig von meinen Aktivitäten berichten und bemüht sein Sie immer auf dem aktuellsten Stand zu halten. Ich wünsche Ihnen dabei viel Spass.